Donnerstag, 4. Juli 2013

Schnell

 

ein Post zwischen den vielen wichtigen unaufschiebbaren Dingen.

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Socken gehen immer, auch noch spätabends auf dem Sofa.

Und dann muss ich ich erzählen, wie es mir mit dieser Nähtasche aus einer PW-Zeitung ergangen ist.

Nach langer Zeit mal wieder eingekauft und in die Nähtasche verliebt. Also gut, Schnitt abgemacht, da kam mir schon manches spanisch vor.

Und wenn, dann mach ich gleich 2. die Folge Stundenlanges zuschneiden von Stoffen Vliesen und Futter.

Beim zusammennähen passte fast gar nicht, ständig musste ich improvisieren. Manches war anders in den Maßen wie abgebildet. Manche Dinge wurden einfach nicht erklärt. Schlussendlich habe ich dann 2 einfache Taschen gemacht, die vorgesehenen Deckelteile wurden zu Umhängetaschen und Material fürs Kind.

Nun freue ich mich wieder auf einfache schnellere auch spontan gelingende Projekte, wie über 80 Mini-Pyramiden-Schlüsselanhängertäschchen und Geldbeutelchen.  Mehr darüber nach einem Wellness- und Pausentag an meiner Nähmaschine.

Eine Mail an den Verlag konnte ich mir auch nicht verkneifen. Das geht ja gar nicht, ich hatte den Eindruck, die Einleitung wurde aus dem Gedächtnis aufgeschrieben und keiner hat mehr die Anleitung probiert vor Drucklegung.

Eine Nähtasche oder besser gesagt Stricktasche wist für mich, Sie ist ja auch irgendwie nett geworden, aber das ganze Projekt habe ich mir anders vorgestellt

1 Kommentar:

  1. Liebe Ulrike,
    Kann mir gut vorstellen das man da frustriert ist, eigentlich ist es eine Frechheit Dinge zu verkaufen, die gar nicht passen. Aber 80 Mini Pyramidentäschchen, da sage ich Hut ab -
    liebe Grüße
    Hanna

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